
Von der Klimastrategie zu einer "audit-proof" CO2-Zertifikatestrategie
Mit der CSRD werden CO2-Zertifikate Teil des geprüften Nachhaltigkeitsberichts. ESRS E1-7 verlangt, dass Unternehmen offenlegen, wie viele Zertifikate sie im Berichtsjahr stillgelegt haben, welcher Anteil davon Removals und welcher Reduktionen sind, nach welchen Qualitätsstandards die Projekte zertifiziert sind und wie viele in der EU liegen. Diese Angaben gehören zum Prüfungsumfang.
Zertifikate zu kaufen reicht damit nicht mehr. Die Auswahl muss zur Klimastrategie passen, die Claims müssen halten, und die Dokumentation muss einer Prüfung standhalten.
Diskutieren Sie mit Adrian Wons, Co-Founder & CEO von Senken, sowie Dr. Hannah Danner und Elena Gilles von PwC Deutschland.
Das nehmen Sie mit
- Wo CO2-Zertifikate in der Klimastrategie stehen: wofür sie neben der Reduktion eingesetzt werden und welche Claims sie tragen
- Was ESRS E1-7 verlangt: welche Angaben zu Volumen, Removals, Qualitätsstandards und EU-Projekten in den Bericht gehören
- Wie Sie Qualität belegen: Projekte über das Registry-Label hinaus bewerten und die Auswahl nachvollziehbar dokumentieren
- Die Sicht der Prüfung: worauf die Prüfung bei CO2-Zertifikaten achtet und welche Nachweise Sie vorhalten sollten
Das Webinar findet auf Deutsch statt, die Teilnahme ist kostenlos. Wie die DAX40-Unternehmen ihre CO2-Zertifikate unter der CSRD offenlegen, lesen Sie in unserer Analyse im Senken Blog.
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